Fit für jede Klettersaison!

Top-gewartete Klettergärten

Noch bis in die 1980er Jahre hinein suchten sich Kletterer ihren Weg in der Vertikalen meist selbst und waren froh über jeden Bohrhaken, den ein Vorgänger bereits in den Felsen getrieben hatte. Heute können Kletterbegeisterte in der Region Achensee die unterschiedlichsten Klettergärten mit rund 100 verschiedenen Routen wählen, deren Schwierigkeitsstufen vom 2. bis zum 8. Grad reichen. Der überwiegende Teil wird einmal jährlich auf seine Sicherheit überprüft und gewartet.

Drei erfahrene Berg- und Skiführer teilen sich diesen Job auf, bei dem sie sich Route für Route abseilen und systematisch eine Checkliste durchgehen. Manche Routen werden auch komplett saniert, speziell, wenn sie schon etwas älter sind. Auch ihr könnt zur bestmöglichen Instandhaltung der Achenseer Klettergärten beitragen. Solltet ihr beim Klettern Schäden bemerken, meldet diese bitte bei der nächsten Hütte, der Bergbahn oder bei Achensee Tourismus, die eine umgehende Reparatur in die Wege leiten.

Wir warten die Klettergärten immer nach dem Winter, weil es da durch die Frostsprengung die meisten Schäden gibt. So sehr wir uns aber auch um die Sicherung bemühen, man klettert immer auf eigenes Risiko und sollte sich daher nur gut ausgerüstet und mit entsprechendem Know-how an die Wand wagen.
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Mike Rutter, Berg- und Skiführer

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