Wo man die Piste (fast) für sich alleine hat!

Skiromantik in Steinberg am Rofan

Ob das wohl gut geht? „50 Prozent Steigung“ und „ausnahmsweise paarweise“ steht auf den Schildern am Beginn des Schlepplifts. 300 Höhenmeter und zehn Minuten später ist die Premierenfahrt im steilsten Schlepplift am Achensee geschafft. Der idyllische Ort Steinberg am Rofan, der sich zehn Kilometer vom nördlichen Ufer des Achensees entfernt auf einer Talhöhe von 1.015 Metern erstreckt, ist als Langlaufparadies bekannt, für Skifahrer hingegen noch immer ein Geheimtipp.

Zumeist sind es Einheimische, die hier mal kurz auf die Piste gehen. In der Hochsaison auch Familien, die das Skigebiet Christlum in Achenkirch zwischendurch für ein paar entspannte Schwünge in der Stille verlassen. Im Verhältnis zu der Zahl der Pistenkilometer sind die Einkehrmöglichkeiten in Steinberg am Rofan gigantisch. Im Liftstüberl werden Snacks serviert, in der Silberwaldhütte die ganze Palette für hungrige Skifahrer und Hüttengaudi eingeschlossen. Dennoch führt auch kein Weg am Waldhäusl vorbei. Die urige Jausenstation lockt nicht nur mit ihrer ausgezeichneten Küche, sondern auch mit der romantischen Rodelbahn, die direkt hinter dem Haus beginnt. Und dann wäre da noch das Dorfhaus, ein Geheimtipp für Naschkatzen. Das gutbürgerliche Gasthaus gegenüber der Pfarrkirche hat eine große Auswahl an leckeren Kuchen. Bitte informiert euch vorab über die Öffnungszeiten der Einkehrmöglichkeiten.

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