Pfarrkirche Wiesing

Sehenswürdigkeit

Die im Rokoko-Stil gestaltete Kirche wurde nach nur vierjähriger Bauzeit 1781 dem Hl. Martin, dem Bischof von Tours, und dem Hl. Nikolaus, dem Bischof von Myra, geweiht. Die Weihung wurde vom Fürstbischof von Brixen, dem hochwürdigsten Herren Josef Graf Spaur, festlich durchgeführt. Baumeister der Pfarrkirche war Thomas Sandbichler aus Jenbach, Stuckateur war Georg Weber. Die Fresken malte Matthias Rüef aus Volders, ein Schüler des bekannten Tiroler Barockmalers Martin Knoller. Bis zum heutigen Tag gilt die Pfarrkirche als das Wahrzeichen von Wiesing.

Die letzte Renovierung wurde in den Jahren 2009/2010 vorgenommen.


Weitere Details zur Pfarrkirche Wiesing sind in der Broschüre vom Wiesinger Kirchen- und Kapellenweg nachlesbar.