Der größte See Tirols im Winter!

Eisbaden und Eisschwimmen im Achensee

Was erwartet euch beim Eisbaden und Eisschwimmen am Achensee? Ein intensives Naturerlebnis am größten See Tirols. Umgeben von winterlicher Stille, Schnee und kristallklarem Wasser erlebt ihr den Achensee ganz bewusst. Der Einstieg ins kalte Wasser erfolgt achtsam, mit ruhiger Atmung und voller Aufmerksamkeit für den eigenen Körper. Je nach Wunsch könnt ihr euch für ein kurzes, belebendes Eisbad oder für das etwas sportlichere Eisschwimmen entscheiden. 

Das kalte Wasser aktiviert den Körper und macht den Kopf klar. Und wie fühlt es sich an? Zurück bleiben neue Energie, ein gestärktes Körpergefühl, innere Stärke und die besondere Erinnerung, den Achensee auf außergewöhnliche Weise erlebt zu haben.

Eisschwimm-Workshop (Einführung für Anfänger)

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FAQs zum Eisbaden & Eisschwimmen
Was ist der Unterschied zwischen Eisbaden und Eisschwimmen?
  • Eisbaden bedeutet, für kurze Zeit bewusst im kalten Wasser zu verweilen. Achtet darauf, dass euer Kopf beim Eisbaden stets über Wasser bleibt, da Gesicht und Atemwege besonders kälteempfindlich sind. Tragt idealerweise eine Mütze, um Wärmeverluste zu reduzieren. Der Fokus liegt dabei auf Achtsamkeit, Atmung und dem intensiven Kälteerlebnis. In der Regel bleibt man ruhig im Wasser und genießt die Wirkung auf den Körper. Beim Eisbaden ist eine Mütze ratsam, da über den Kopf viel Wärme verloren geht. Sie hilft außerdem, den Kreislauf und die Körpertemperatur zu stabilisieren.
  • Eisschwimmen ist die sportliche Variante. Dabei bewegt man sich aktiv schwimmend im kalten Wasser und legt je nach Erfahrung eine bestimmte Strecke zurück. Hierbei stehen Ausdauer, Technik und körperliche Herausforderung stärker im Vordergrund. Es ist ein berauschendes Naturerlebnis in einer außergewöhnlichen Landschaft.
Vorteile von Eisbaden & Eisschwimmen

Eisbaden und Eisschwimmen fördern die Durchblutung, regen den Kreislauf an und stärken das Immunsystem. Das kalte Wasser steigert die mentale Klarheit, erhöht das Energielevel und kann Stress reduzieren. Insgesamt trägt es somit zum körperlichen und mentalen Wohlbefinden bei und sorgt für neue Frische und innere Stärke.

Welche Sicherheitsregeln sollte ich kennen?
  • Tastet euch langsam heran, zum Beispiel indem ihr zu Hause mit kalten Duschen beginnt.
  • Ein langsamer Einstieg vorerst bis zu den Knien mit ruhiger regelmäßiger Atmung wird empfohlen.  
  • Ideal ist ein Einstieg bereits im Herbst, wenn die Wassertemperaturen noch nicht extrem niedrig sind.
  • Schützt den Kopf unbedingt mit einer Mütze oder Haube. Je nach Temperatur sollten auch Hände und Füße mit Neopren, Handschuhen und Badeschuhen geschützt werden.
  • Geht vor allem zu Beginn niemals alleine ins kalte Wasser, sondern immer in Begleitung oder in der Gruppe.
  • Die ersten 30 bis 60 Sekunden sind meist die größte Herausforderung. Sobald sich die Atmung beruhigt, wird es deutlich angenehmer.
  • Nur am Rand des Sees ins Wasser gehen, niemals in die Mitte.
  • Zu Beginn mit ein bis zwei Minuten bei einer Wassertemperatur von 10 Grad starten.
  • Eine Boje ist für die Sicherheit, Sichtbarkeit und Erholung beim Eisschwimmen essenziell. Sie bietet bei Erschöpfung oder Krämpfen Auftrieb, erhöht durch ihre Signalfarben die Sichtbarkeit für Boote und kann im Notfall als Rettungsmittel dienen.

Diese Winteraktivität solltet ihr stets achtsam und unter Berücksichtigung eurer persönlichen Gesundheit ausüben. Am besten klärt ihr das vorher mit eurem Arzt.

Was macht ihr nach dem Eisbad bzw. Eisschwimmen?

So schnell wie möglich warm anziehen, warmen Tee trinken und sich moderat bewegen. In die Wärme gehen und sich nicht länger draußen aufhalten. Ganz wichtig: Je stärker man sich unterkühlt fühlt, desto langsamer sollte man sich wieder aufwärmen. Nach einem Eisbad oder Eisschwimmen direkt in eine heiße Dusche oder Badewanne zu gehen kann für den Kreislauf sehr gefährlich sein und sollte unbedingt vermieden werden.

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