Wind- und Kitesurfen am Achensee

Wind- und Kitesurfen am Achensee

Kitesurfen am Achensee

Sich vom Wind – mal gemächlich, mal ganz schön rasant – über die Wellen tragen lassen und sich dabei in absoluter Balance mit dem Wasser befinden; dieses Gefühl ist es wohl, das Wind- und Kitesurfen eint. Für beide Sportarten bietet euch der Achensee die besten Voraussetzungen – sowohl in Sachen Thermik als auch in der Infrastruktur.

Aber was ist nun der Unterschied zwischen Wind- und Kitesurfen? Beim Kitesurfen seid ihr sowohl am Brett als auch am Kite befestigt. Mit dem wesentlich kürzeren Brett und dem durch den Wind getragenen Kite ist es bei entsprechender Windstärke sogar möglich, den ein oder anderen „Air Stunt“ hinzulegen und wie schwerelos über das Wasser hinweg zwischen Rofan und Karwendel zu schweben. Beim Windsurfen hingegen ist das Segel am Brett und nicht an euch befestigt. Mit meist über zwei Metern Länge ist das Windsurfbrett auch um einiges länger als das etwa 1,4 Meter lange Kitesurfbrett.

Am Achensee herrschen meist perfekte, manchmal auch herausfordernde Windbedingungen für Surfer. Bei leichtem Südwind (1-2 Beaufort) am Vormittag und kräftigem Nordwind (3-5 Beaufort) am Nachmittag sind Kraft, Koordination und Köpfchen gefordert, um das Brett über den See zu manövrieren.

Die Infrastruktur am Achensee bietet allen Könnern und jenen, die es noch werden wollen, jegliche Voraussetzung, um Wind und Wasser besser kennen zu lernen. In den Ferienorten rund um den Achensee gibt es Surf- oder Kiteschulen. Dort könnt ihr nicht nur euer Wassersportgerät ausleihen, sondern auch einen Kurs oder eine Stunde mit einem Profi buchen.

 

24.05.2021 11:40

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