Tag und Nacht unterwegs bei der Columbia 24 H Wanderlust rund um Achenkirch am Achensee

Tag und Nacht unterwegs bei der Columbia 24 H Wanderlust rund um Achenkirch am Achensee

© xpert Marketing

Etwas Mut gehört schon dazu: Am 18. und 19. Juni 2016 waren zahlreiche Abenteuerlustige und Wander-Freunde unterwegs, um die Landschaft rund um den Achensee zu erkunden. Viele von ihnen sogar 24 Stunden lang, Tag und Nacht!

Im sonst so beschaulichen Achenkirch war am Wochenende so einiges los: Zahlreiche Wanderer, ausgerüstet mit Rucksäcken und Wanderstöcken, sprachen sich Mut zu und machten sich auf den Weg. Die Outdoor-Marke Columbia hatte zusammen mit Intersport Berauer aus Schliersee zu einem Natur-Erlebnis der Superlative eingeladen: Die Columbia 24 H WANDERLUST.

Für jeden etwas dabei
Die Columbia 24 H WANDERLUST war ein Event für Jedermann und die Teilnehmer hätten unterschiedlicher nicht sein können:
„Mein Wanderpartner ist abgesprungen. Aber das ist für mich kein Grund, auf die Wanderlust zu verzichten – unterwegs lernt man immer nette Leute kennen!“, erzählt ein Teilnehmer. Andere kamen mit Freunden, der Familie oder als Firmen-Team mit der ganzen Abteilung.
So bunt gemischt wie die Teilnehmer waren auch die Erwartungen an die Wanderung. Für einige war klar: Es wird 24 Stunden gewandert, die ganzen 73 Kilometer und 3.000 Höhenmeter – wenn es sein muss, dann auch bis zum ganz persönlichem Limit. Für andere stand der Natur-Genuss im Vordergrund: Entspannt waren sie unterwegs, machten Pausen, wann immer sie sich gerade anboten und wenn das Ziel dann doch zu weit erschien, ging es kurzerhand auf die Abkürzungsstrecken.
Für andere war wiederum klar: Abkürzen ja, aber auf keinen Fall die Nachtetappe missen! Knapp 60 der Teilnehmer starteten am Samstag ab 20:30 Uhr mit Stirnlampen auf die zweite Runde, für viele ein unvergessliches Erlebnis. „Ich bin vor allem wegen der Nachtrunde hier“, erzählt eine Teilnehmerin. „Wann geht man denn sonst nachts wandern. Da erlebt man die Natur ganz anders, besonders in den Bergen!“

Highlights unterwegs
Bei der Columbia 24 H Wanderlust geht es nicht nur darum, unterwegs zu sein. Die Teilnehmer sollen die Region mit all ihren Besonderheiten erleben.
Was könnte da schöner sein, als einmal rund um den Achensee zu wandern. Bei einer Fahrt mit der Rofanseilbahn bot sich ein atemberaubender Blick auf den See – und gleichzeitig auch die Möglichkeit, einige Höhenmeter ganz ohne Anstrengung zurücklegen. Dann ging es vorbei am Steinernen Tor, dem höchsten Punkt der Tour, und weiter zur Kaiser-Maximilians-Rast, einem perfekten Ort zum rasten und genießen. Für so manch einen Wanderer war der Kaiserschmarrn, den es dort gab, mehr als nur ein kleines Highlight.
Nachts wurde es stimmungsvoll: Ausgerüstet mit Stirnlampen machten sich ab 3 Uhr morgens zahlreiche Teilnehmer auf die „nächtliche Hüttentour“. Es ging vorbei an der Falkenmoosalm, der Feichtenalm – in der Stille der Natur eine unvergessliche Erfahrung.

Der Dreh- und Angelpunkt der Wanderung
Zwischen den Schleifen ging es immer wieder zurück an den zentralen Veranstaltungsplatz in Achenkirch. Dort gab es Verpflegung, Blasenpflaster und eine Massage für müde Beine. Wer sich einige Stunden Schlaf gönnen wollte, konnte es sich mit Schlafsack und Isomatte in der Mehrzweckhalle gemütlich machen.
Dort, bei der Zentrale, präsentierten sich auch die Partner und ihre Testprodukte. Mit dabei war natürlich Columbia Sportswear mit Outdoor-Bekleidung, zum Beispiel Softshell- und Fleece-Jacken für die kühleren Temperaturen in der Nacht. Leki stellte Wanderstöcke, therm-a-rest Isomatten für etwas Nachtruhe. Mit Stirnlampen von Petzl waren die Wanderer nachts perfekt gerüstet. Teko unterstützte mit Eco-Performance Wandersocken. Für eine Stärkung zwischendurch gab es Riegel von xenofit. Außerdem bekamen die Teilnehmer Pflegeprodukte von Sebamed.
Am Sonntag um 12 Uhr ging das Event zu Ende. 24 Stunden wandern, erleben und genießen lagen nun hinter den erschöpften, aber zufriedenen Teilnehmern. Bei Musik und einem Mittagessen konnte sich jeder noch stärken und entspannen, bevor es wieder nach Hause ging. Nicht immer schnellen Schrittes und vermutlich auch mit dem heimlichen Wunsch nach einem weichen Bett, aber mit tollen Eindrücken, neuen Freundschaften und stolz, durchgehalten zu haben.

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