Auf zu neuen Freizeit – Höhepunkten am Achensee

Auf zu neuen Freizeit – Höhepunkten am Achensee

v.l. Mag. Martin Tschoner (TVB-Direktor Achensee), Ing. Sepp Hausberger (Bgm. Gemeinde Eben a.A. und GF Freizeitzentrum Achensee GmbH), LH Günther Platter, Christine Oppitz-Plörer (Bgm. Stadt Innsbruck), Dipl.-Ing. Johann Herdina (Vorstandsdirektor TIWAG), Hans Entner (TVB-Obmann und GF Freizeitzentrum Achensee GmbH)

28.03.2017 – Am 3. März 2017 fand die offizielle Grundsteinlegung für den Bau der Freizeit-Attraktion ATOLL Achensee statt – ein 18,5 Mio. schweres Projekt der Achensee-Gemeinden und des Tourismusverbandes. Diese multifunktionale Anlage, die ihresgleichen sucht, entsteht nach langjähriger Planung direkt am Südostufer des Sees. Eröffnung ist im Frühjahr 2018 geplant.

Mit diesem nach neuesten technischen Standards errichteten Bau möchte der Projektinitiator – die Freizeitzentrum Achensee GmbH (bestehend aus Gemeinde Eben und Tourismusverband Achensee) – ein attraktives Freizeit-Highlight setzen, das Gäste wie Einheimische das ganze Jahr über begeistert. „ATOLL wird nicht nur die Gemeinde Eben im Bezirk Schwaz bereichern, sondern das gesamte Achental aufwerten und das Freizeitangebot auf ein neues Niveau heben“, ist sich Hans Entner, TVB-Obmann und Geschäftsführer der Freizeitzentrum Achensee GmbH, sicher.

Vielfalt mit Spaß- & Erholungsgarantie!
Auf über 6.500 m2 wird ein abwechslungsreiches Erlebnisangebot geschaffen: lichtdurchflutetes Badevergnügen mit rund 650 m2 Wasserfläche, eine großzügige Saunalandschaft mit unterschiedlichen Schwitz- und Regenerationsbereichen, ein modernes Gesundheits-Fitness-Center mit Kursraum sowie ein Boulderzentrum und diverse Gastronomieangebote im Innen- und Außenbereich. Absolutes Highlight im Dachgeschoss: die Panorama-Saunalandschaft sowie der Roof-Top-Pool mit Infinity Rinne und grandiosem Blick auf die Bergwelt. Das heutige Strandbad, die dortigen Spiel- & Sportareale und Steganlagen erwartet ebenfalls eine attraktive Neugestaltung. Für ausreichende Parkflächen ist natürlich gesorgt.

Optimal erreichbar
Die Architektur des neuen ATOLL erinnert an einen Wassertropfen und integriert sich sozusagen „fließend“ in die wunderschöne Landschaft. Entwickelt wurde die Planungsidee von Prof. Landauer, Atelier Landauer, und dem Architekturbüro Gollwitzer aus München, das zudem auch die Ausführung verantwortet. Baumeister Andreas Göttlicher leitet die Planung und den Bau als Projektmanager. Unmittelbar an der B 181 und nahe dem Autobahnanschluss A 12 gelegen, ist die neue Freizeit-Oase mit dem Auto sehr gut erreichbar. Zudem befindet sich in Jenbach der nächste Bahnhof, von wo aus tagsüber stündlich öffentliche Busse verkehren.

Investition in die Zukunft
„Ziel der Investition ist es, der einheimischen Bevölkerung und Gästen gleichermaßen eine wetterunabhängige Infrastruktur zu bieten, um die Attraktivität der Achenseeregion als Wohnort und als Urlaubsdestination zu steigern und für die Zukunft zu sichern“, betont Ing. Sepp Hausberger, Bürgermeister der Gemeinde Eben und Geschäftsführer der Freizeitzentrum Achensee GmbH. Aufgrund des sensiblen Bauplatzes werde größter Wert auf eine harmonische Einbettung in die umliegende Natur gelegt. Auch das nachhaltige Energiekonzept der Anlage ist beispielhaft: Tiefenbrunnen und Wärmepumpen garantieren eine komplett CO2-neutrale Energiegewinnung für das gesamte Gebäude. Somit setzt das ATOLL auch in ökologischer Hinsicht ein Zeichen in der Region.

Herleitung der Marke
Bei der offiziellen Grundsteinlegung wurden erstmals Name und Logo enthüllt: ATOLL – wie ist das Markenbild entstanden? In seiner ursprünglichen Bedeutung steht das Wort ATOLL für eine „ringförmige Koralleninsel“. Diese Bedeutung wird auf die neue Freizeitanlage übertragen, die in ihrer architektonischen Tropfen- bzw. Nierenform ringförmig anmutet und zudem mehrere „Erlebnisinseln“ in sich vereint. Optisch kommt die Erlebnis-Vielfalt im Logo und Corporate Design zum Ausdruck. „Uns war es wichtig, dass die Wort-Bild-Marke Vielfalt, Buntheit, Spaß, Begeisterung, Erlebnis, Erholung etc. signalisiert – und somit die Bedeutung des Namens zusätzlich unterstreicht“, erläutert Mag. Martin Tschoner, TVB-Direktor Achensee.

 

 

 

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